3. Lindenauer Verkehrsforum Lindenaus Mitte am 31. Januar 2002 im Urban-Büro, Rietschelstraße 2 Anwesenheitsliste im Anhang Das Forum wurde moderiert von Fritjof Mothes. A. Rückblick auf das zweite Forum Zunächst erfolgte ein kurzer Rückblick auf das zweite Forum, und zwar ein Überblick über die erteilten Arbeitsaufträge und ihren jeweiligen Sachstand. Beim letzten Forum ist angesprochen worden - zum einen die Gestaltung des Lindenauer Eingangsbereichs, hier das Aufstellen eines Ortsschildes, die Art und Weise der Fortführung der Jahnallee, die Aufwertung des Bereichs Angerbrücke durch Haltestellenausbau und Errichten eines Verkehrsfilters, Bau von Radwegen insbesondere im Bereich Dreilindenstr. und Lützner Str., Gestaltung des Bereiches Kleinmesse (Japanische Linden) und die Herrichtung eines Rasengleises sowie - zum anderen die fehlenden Brücken ins Grün; es wurde konstatiert, daß Lindenau zwar an die Elsteraue und den Palmengarten angrenzt, die Übergänge ins Grün aber defizitär seien; die vorhandenen Radwege, aber auch der geplante Radweg über die Verbindung Demmeringstr./Olympia-Brücke (letztere ebenfalls geplant) reichen nicht aus. Eine Hauptverbindung in die Innenstadt verlaufe über die Elsterwehr-Brücke - Mainzer Str., hier sei jedoch die Verbindung zur Karl-Heine-Str. vollkommen unzureichend. Hinsichtlich des letzten Punktes wurde berichtet, daß die Pädagogische Hochschule werktags zwischen 8 und 18 Uhr ein Durchgangstor geöffnet halte, was die einzig vernünftige Verbindung zwischen Elsterwehr und Karl-Heine-Str. darstelle. Die dauerhafte Öffnung sei aber nur unter Schwierigkeiten sicherzustellen. Es wurden rechtliche Probleme zu Bedenken gegeben, insbesondere die Verkehrssicherungspflicht der Hochschule, welche diese sicherlich nicht übernehmen wolle. Bereits im Rahmen des letzten Forums hatte es Herr Pfützenreuter übernommen, diese Frage zu klären. Herr Pfützenreuter erklärte sich bereit, sich nunmehr verstärkt um diese Frage kümmern und beim nächsten Mal über Gespräche mit der Hochschule zu berichten. Es wurde ferner über die Möglichkeit nachgedacht, Teile privater Grundstücke zu erwerben, um eine dauerhafte Zaunöffnung zu ermöglichen. Auch hierüber will sich Herr Pfützenreuter Gedanken machen und beim nächsten Forum über Umsetzungsmöglichkeiten berichten. Herr Pfützenreuter teilte mit, eine Regelung im Bereich Lützner Str. / Luppenstr. sei möglich. Dort könne ein Durchgang geschaffen werden, weil sämtliche Grundstücke dem Freistaat Sachsen gehören. Seitens des Lindenauer Stadtteilvereins wurde kritisiert, daß damit aber immer noch nicht die Frage der Querung der Lützner Str. an dieser Stelle geklärt sei. Es wurde der Bau einer Bogenbrücke als Fortführung des möglichen Durchgangs am Stauwehr vorgeschlagen. Hierzu meinte Herr Stein, daß die Herstellung einer Querung an dieser Stelle keine Planungspriorität besitze. Eine Umsetzung in den nächsten zwei oder drei Jahren sei nicht zu erwarten. Bezüglich eventueller Radwege in der Dreilindenstr. teilte Herr Stein folgendes mit. Die Stadt müsse sich vordringlich mit der Gestaltung der Dreilindenstr. beschäftigen. Die Musikalische Komödie sei einer der Attraktionspunkte in Lindenau, der bauliche Zustand der Straße werde dem aber nicht im entferntesten gerecht. Ihm schwebe jedoch der Umbau zu einer beruhigten Anwohnerstraße vor, dies lasse für Radwege keinen Raum. Problematisch sei, daß die Straße nicht im Sanierungsgebiet liege, was wiederum Auswirkungen auf die Finanzierbarkeit von Baumaßnahmen habe. Er wünsche sich, daß die Straßenbahngleise entfernt würden, dies sei jedoch viel zu teuer. Vorrangig müssen daher die Fußwege hergerichtet werden, diese befänden sich in einem katastrophalen Zustand. Herr Zimmermann schlug den Bau eines Radweges vom Straßenbahnhof über die Ampel an der Abbiegung Jahnallee/Lützner Str. in den Park vor. Herr Stein entgegnete, daß der Bau eines solchen Radweges sinnvoll sei, aber nur im Zusammenhang mit dem Ausbau der Erich-Köhn-Str.. Diese Maßnahmen seien Bestandteil ein und derselben Planung. Vor dem Ausbau der Erich-Köhn-Str. würde sich an dem jetzigen baulichen Zustand an dieser Stelle nichts ändern. Hinsichtlich der Möglichkeit, den Kleinmesse-Platz jederzeit in Richtung Cottaweg zu überqueren, berichtete Herr Zimmermann, daß er mit dem Marktamt der Stadt gesprochen habe. Es sei nur dann möglich, einen dauerhaften Durchgang zu schaffen, wenn ein Grundstück gequert werden dürfe, das derzeit noch von einem Container-Dienst genutzt würde. Dies betreffe eine Strecke von 20 Metern. Ein anderer Weg führe über das Marktamtgelände. Das Marktamt habe zwar signalisiert, den Weg zur öffentlichen Benutzung eventuell freizugeben, aber nur zu den Öffnungszeiten des Markamtes vor Ort. Der Platz wäre folglich nur querbar, wenn an dieser Außenstelle des Marktamtes jemand anwesend ist. Es gibt jedoch keine festen Öffnungszeiten. Es wurde daher im Forum Einigkeit erzielt, daß nach Möglichkeiten gesucht werden müsse, die fehlenden 20 Meter Weg, die vom Container-Dienst belegt sind, frei zu bekommen. Herr … bot an, sich um diese Frage zu kümmern und sich zu diesem Zwecke nochmals mit dem Marktamt und dem Container Dienst in Verbindung zu setzen. B. Lindenaus Mitte Herr Besier vom Lindenauer Stadtteilverein stellte die Mobilitätsstudie einer Studentin an der HTWK vor. 60% aller Besucher kommen demnach aus dem PLZ-Bezirk 04177, 20% aus anderen westlichen Stadtteilen, der Rest aus den übrigen Gebieten. Der Studie zufolge erreichten 50% aller Besucher den Lindenauer Markt zu Fuß, lediglich 20% kämen mit dem Auto und der Rest benutze die öffentlichen Verkehrsmittel. Auch Fernmobile kämen überwiegend mit dem ÖPNV zum Lindenauer Markt - bis zu einem Umkreis von 3 km seien dies immerhin 70%. Von denjenigen, die mit dem Auto kämen, wollten nur 10% etwas einkaufen, die übrigen arbeiten am, auf oder um den Lindenauer Markt. Der Lindenauer Markt besitze einen sehr geringen Einzugsbereich, was daran liege, daß er nur der Not-Versorgung der umliegenden Wohngebiete diene. Der Lindenauer Markt lade insbesondere nicht zum Verweilen ein, da er zu laut sei (Verkehr), ein abstoßendes soziales Umfeld besitze (Vandalismus usw.) und bestimmte notwendige Einrichtungen fehlten, nämlich ein vernünftiger Supermarkt, ein Café oder eine Bücherei. Nach dem Umbau des Lindenauer Marktes hat sich nur das Aufkommen der Fußgänger erhöht, die Autofahrer dagegen haben ihr Verhalten nicht geändert. Von denjenigen, die den Lindenauer Markt entweder zu Fuß oder mit der Bahn erreichten, wurde am häufigsten das Fehlen von Zebrastreifen moniert. Stark kritisiert wurde von den Bewohnern Lindenaus, daß die “Fühler” - dh die Zuwege zum Lindenauer Markt zu kahl, zu häßlich und zu eng seien, nachts seien sie zudem zu dunkel. Herr Zimmermann vertrat die Ansicht, daß die Unattraktivität auch an der Zusammensetzung der Händler liege. Einzig wirkliche Magneten seien der dm-Markt und die Markttage am Mittwoch und Freitag. Würde der dm-Markt schließen, könnten die übrigen Händler ebenfalls dicht machen. Herr Lehwald (Kinderbüro) teilte mit, daß in ein oder zwei Monaten ein Kinderstadtplan veröffentlicht würde. Es handele sich um einen Stadtplan, auf dem Kinder bestimmte Punkte, Häuser, Einrichtungen usw. aus ihrer Sicht und mit ihrem Blick erläutern würden. Die bisher vorgelegten Hinweise der Kinder seien überraschend differenziert und in planerischer Hinsicht sehr wertvoll. Es besteht Einigkeit, daß Einzelheiten dieses Stadtplans bei einem der nächsten Foren vorgestellt werden sollen. Frau Komm vom Stadtplanungsamt erläutert in einem Kurzreferat die historische Stadtentwicklungsplanung für das Gebiet West, insb. Lindenau. Schon 1991 hätten sich auf der Grünen Wiese Großmärkte etabliert. Dies habe einen Abfluß an Kaufkraft in Höhe von ca. 1,3 Mrd. DM zum Nachteil der Einzelhändler in der Stadt zur Folge gehabt. 1995 wurde die erste Einzelhändlererhebung der Stadt durchgeführt. Hierbei wurde festgestellt, daß sich die Supermärkte nicht in den Bevölkerungsschwerpunkten niedergelassen haben, sondern an großen Straßen. Frau Komm berichtet, daß die Ladenverkaufsfläche am Lindenauer Markt gering sei, er könne seiner Funktion zur Versorgung der umliegenden Wohngebiete nicht nachkommen. Es gäbe zwar viele Geschäfte, diese hätten aber sehr geringe Verkaufsflächen, es herrsche eine kleinteilige Struktur vor. Zwar werde der Lindenauer Markt regelmäßig vom Stadtplanungsamt im Rahmen von Investitionsanfragen als Standort vorgeschlagen. Jedoch fragen beim Stadtplanungsamt Einzelhändler nicht nach. “Vorschlagen” bedeute in diesem Zusammenhang auch nur, daß dem möglichen Investor geeignete vorhandene Daten zur Verfügung gestellt werden, zB der Stand von Baureifen usw. Herr Kruse gibt Auskunft zum Planungsstand im Bereich Kuhturmstr./Henricistr./Planstr. Er berichtet, daß ein Investor gefunden sei, der dort einen Supermarkt errichten wolle. Es handele sich um die Fa. Rewe. Das Gelände soll vom Lindenauer Markt fußläufig erschlossen werden. Der Autoverkehr solle über die Henricistr./Planstr. fließen. Das Verfahren befinde sich in der Vorplanungsstufe, was eigentlich bedeute, daß der Investor fest zugesagt habe, es aber derzeit noch planungsrechtliche Probleme gebe, die es auszuräumen gelte. Es sei bekannt, daß die Händlerstruktur im Lindenauer Markt unzureichend sei, aber erst, wenn die bestehenden Probleme bewältigt seien, könne man um die Ansiedlung kleinerer privater Händler werben. Problematisch sei die Anbindung des REWE-Marktes an den Verkehr. Herr Zimmermann schlug vor, man solle die Händler, die in umliegenden Gegenden ihren Sitz haben - z.B. in der Georg-Schwarz-Str. an den Lindenauer Markt umsiedeln. Es müßten Zentren gebildet werden, andernfalls seien die meisten Händler in der Georg-Schwarz-Str. nicht mehr überlebensfähig. Auf die Parkplatzsituation angesprochen, berichtet Herr Kruse, daß der Investor Parkplätze auf dem Grundstücke wünsche. Wegen der Baugrundverhältnisse komme eine Tiefgarage aber nicht in Frage. Herr Kruse ist der Ansicht, daß der dort geplante Parkplatz gleichzeitig als Quartiersgarage in Betracht kommen könne, er wolle da aber nichts versprechen, weil insb. noch nicht klar sei, wie groß der Parkplatz überhaupt werde. Herr Zimmermann schlägt vor, daß ein eigener Termin gefunden werden soll, in welchem die IG Lindenauer Markt und der Stadtteilverein Lindenau diese unerwarteten Neuigkeiten diskutieren sollten. Frau Will vom ASW informiert die Runde, daß eine Zwischenbegrünung von Brachflächen geplant sei. Bis zu ihrer Bebauung sollen diese Flächen bespielbar gemacht werden. Evtl. würden auch die Giebel in Baulücken gestaltet. Frau Dr. Sunkel berichtet über die geplante Leipziger Jahresausstellung 2002, die in Zusammenarbeit mit der Stadt Leipzig im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative Urban II “Leipziger Westen” durchgeführt werden soll. Auf 5 Brachflächen in Lindenau sollen Kunstwerke ausgestellt werden. Bislang hätten sich 35 Künstler beworben, die Mappen würden derzeit gesichtet und ausgewertet. Her Schammler, Bürgerpolizist, ruft zu mehr Mut auf, das Polizeirevier West aufzusuchen, um Mißstände zu melden. In Lindenau gebe es zwar nicht mehr so viele Probleme wie früher, aber immer noch genug. D. Vortrag Prof. Scherzer-Heidenberger Prof. Scherzer-Heidenberger (HTWK) sieht gegenwärtig einen starken Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Stadtteilen Leipzigs. In einem solchen Kampf könne sich nur derjenige behaupten, der über ein gewisses Profil verfüge und in der Lage sei, seine Einzigartigkeit glaubhaft darzustellen. Er ist der Auffassung, daß sich Lindenau ein “Label” geben müsse. Der Begriff “Lindenau” sei mit Inhalten zu füllen und diese dem Publikum ins Bewußtsein zu rufen. Lindenau verfüge über versteckte Schönheiten, die ans Tageslicht zu holen und entsprechend zu bewerben seien. Es müsse ein ganzheitlicher Blick auf den (Lebens)Raum Lindenau geworfen werden. Lindenau könne stehen für “Das Dorf in der Stadt”. Es sei ein Raumkonzept zu entwickeln, in welches sowohl das Grün als auch der Verkehr integriert seien. Er rief alle Beteiligten auf, sich Gedanken darüber zu machen, was für Lindenau die “angemessene” Vision sei. Herr Stein schlägt vor, es müsse über eine Nutzung im Bereich Köhn-Str./Messe/Lützner Str. diskutiert werden. Es könne z.B. eine Diplomarbeit über das Thema angefertigt werden. Dr. Dietze gibt zu bedenken, daß Lindenau nicht bloß aus dem Markt bestehe, sondern die Kreuzung Merseburger/Lützner Str. in die Betrachtung mit einzubeziehen sei. Es gelte die Wohnqualität zu heben, indem vor allem der aus Grünau kommende Verkehr über die Hauptverkehrsstraßen und nicht durch Wohngebiete geleitet werde. Die og. Kreuzung müsse entsprechend ausgebaut werden. Es müssen hieb- und stichfeste Konzepte entwickelt werden, die auf fundierten Analysen fußen. Es müßten Verkehrsstromanalysen durchgeführt werden, Konfliktpunkte, die durch die unterschiedlichen Nutzungsarten entstünden, klar herausgearbeitet und für diese Punkte Lösungen erarbeitet werden. Auch zu diesem Thema könnten Diplomarbeiten angefertigt werden. Herr Dr. Dietze betont, daß um das Kaufhaus Held herum ein weiteres Handelszentrum in Lindenau vorhanden sei, dort befänden sich die mit Abstand größeren Handelsflächen (Kaufhaus Held, Plus, Aldi). Außerdem sieht er weniger einen Konkurrenzkampf der Stadtteile untereinander als vielmehr einen Konkurrenzkampf aller Stadtteile gegen Handelsansiedlungen auf der Grünen Wiese. Herr Zimmermann vertritt die Auffassung, daß die Wohnqualität nur dann gehoben werden könne, wenn man die B87 und die B181 verlegt und eine Umgehungsstraße baut. Es gelte, den Verkehr zu reduzieren. Wenn so viele Leute aus Lindenau den Lindenauer Markt zu Fuß erreichen wollten, dann müßten sie dies auch gefahrloser tun können als jetzt. Man müsse die “Ruhe ausdehnen”. Herr Scherzer-Heidenberger teilt mit, daß ein Seminar mit Studenten zum Thema Raumgestaltung in Lindenau geplant sei. Diesbezüglich schlage er die Durchführung eines Workshops vor, in welchem die Fachbeiträge vorgestellt und geeignetes Material vorgelegt werden solle, um die Studenten in das Thema einzuführen. Dieser Vorschlag wird sehr positiv aufgenommen und vereinbart, daß die Einführung der Studenten in das Thema in das nächste Lindenauer Verkehrsforum integriert wird. Frau Franz, Neubürgerin Lindenaus und Stadtplanerin, ist ebenfalls der Auffassung, der Lindenauer Markt spiele sowohl in der gegenwärtigen Diskussion als auch im Bewußtsein der Lindenauer eine zu dominante Rolle. Eine Reduktion (der Mitte) Lindenaus auf den Markt sei nicht gerechtfertigt. Sie selbst finde, daß sich an der Kreuzung Lützner Str./Merseburger Str. die wichtigeren Geschäfte befänden. Sie bemängelt, daß die Ein- und Ausgänge zum Markt nicht auffindbar seien. Es wird im weiteren Verlauf darüber diskutiert, wie die “Fühler” des Marktes verbessert werden könnten. Es sollte die Gemeindeamtstr. als Verbindung zwischen Markt und Merseburger Str. für Fußgänger ausgebaut werden, zB verbesserte Fußwege, Verkehrsberuhigung oä. Darüber hinaus gelte es, die Gegend um das Kaufhaus Held, insb. den Bereich auf der Merseburger Str. selbst, ästhetisch ansprechender zu gestalten. Die Umgebung lade nicht zum Verweilen ein. Herr Stein ist der Auffassung, es müsse dringend darüber diskutiert werden, wie Lindenau vom Verkehr zu entlasten sei. Er schlägt vor, noch vor der gemeinsamen Sitzung mit den Studenten diese Diskussion im kleineren Kreis fortzuführen. Er erklärt sich bereit, diesbezüglich bestimmte Diskussionspunkte zusammenzustellen, die Diskussion vorzubereiten und die Verkehrssituation in einem Referat zu erläutern. E. Arbeitsaufträge - F. Termine Als nächster Termin für das Lindenauer Verkehrsforum wird festgelegt Donnerstag, der 21. März 2002, 15.00 - 17.00 Uhr An dieser Sitzung werden auch HTWK-Studentinnen und Studenten des Raumplanungsseminar von Prof. Scherzer-Heidenberger als Zuhörer teilnehmen. Teilnehmer: Felix Rauschmeyer Lindenauer Stadtteilverein eV R. Scherzer-Heidenberger HTWK Leipzig K. Zimmermann IG Lindenauer Markt M. Baranski Dresdner Bank Immobiliengruppe Peter Schmidt ASW F. Pfitzenreuter Stadt Leipzig ASU SG Wasserwirtschaft K. Kruse Dr. Kuhn - Entwicklungsgesellschaft mbH Stein Amt für Verkehrsplanung Stockklauser Stiftung Meyersche Häuser Ulrike Jackmann NaSch Fritjof Mothes Stadtlabor Stephan Besier Lindenauer Stadtteilverein Steffi Komm Stadtplanungsamt Astrid Heck Büro Heck-Gaugk/URBAN Mobile Beratung Seidel AJV 90,31 Christina Weiß Lindenauer Stadtteilverein Reiner Müller Lindenauer Stadtteilverein Heike Will ASW Silke Franz Uni-Leipzig Michael Gloßat AfV, Fahrradbeauftragter Klaus Schammler Polizeirevier Leipzig-West Marina Reichstein Stadtplanungsamt Dr. Frank Dietze Stadtplanungsamt Heike Faul Stadtplanungsamt Oliver Derkorn Lindenauer Stadtteilverein ?? ?? ?? ?? 7