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alte Rudolph-Sack-Straße in Lindenau

04177 Leipzig-Lindenau

Bildinhalt: Veronica Ferres auf dem roten Teppich beim Eröffnungsfilm der Berlinale 2017. Für den zweiteiligen Fernsehfilm
Veronica Ferres auf dem roten Teppich beim Eröffnungsfilm der Berlinale 2017. Für den zweiteiligen Fernsehfilm "Die Frau vom Checkpoint Charlie", der auch am Karl-Heine-Kanal in Leipzig-Lindenau gedreht wurde, erhielt sie den Deutschen Fernsehpreis als "Beste Schauspielerin". Foto: Martin Kraft (photo.martinkraft.com) Wikimedia Commons. CC BY-SA 3.0

einst

Feldflur im Dorf Lindenau

noch 1889
Quaistraße in Lindenau

Rudolph-Sack-Straße

später

Betriebsgelände des VEB Bodenbearbeitungsgeräte "Karl Marx"/BBG (vormals Kommandit-Gesellschaft Rud. Sack, Fabrik für Ackerbau-Maschinen und Geräte, Leipzig-Lindenau, Karl-Heine-Straße 90)

Fuß- und Radweg

Dreharbeiten für den Fernsehfilm "Die Frau vom Checkpoint Charlie" mit der deutschen Schauspielerin Veronika Ferres am Karl-Heine-Kanal in Leipzig-Lindenau zwischen Aurelienstraße und Karl-Heine-Straße. Aufnahmen für den Film geschahen auch im Haus > Demmeringstraße 42. Seitdem ist das markante Erker-Gebäude Demmeringstraße 42, Ecke William-Zipperer-Straße als "Veronika-Ferres-Haus" in Lindenau bekannt. Im Film spielen diese Szenen in der DDR, der Ungarischen Volksrepublik bzw. in der Sozialistische Republik Rumänien am Ufer der Donau. Im Jahr 2008 erhielt Veronika Ferres den Deutschen Fernsehpreis als "Beste Schauspielerin" für diesen zweiteiligen Fernsehfilm "Die Frau vom Checkpoint Charlie", dessen deutsche Erstausstrahlung am 28. September 2007 bei Arte erfolgte.

November 2012
die Stadtverwaltung stellt den Fuß- und Radweg vorübergehend als Wagenplatz zur Verfügung

Abzug des Wagenplatzes

Quellen/Literatur/Weblinks:
- Adreß-Buch für Lindenau 1889
- Sammlung Lindenauer Stadtteilverein e. V.
> "Veronika-Ferres-Haus" Demmeringstraße 42

Bildinhalt: Die Rudolph-Sack-Straße zwischen Aurelienstraße und Karl-Heine-Straße begrenzte das Betriebsgelände der Fa. Rud. Sack zum Karl-Heine-Kanal in Leipzig-Lindenau.
Die Rudolph-Sack-Straße zwischen Aurelienstraße und Karl-Heine-Straße begrenzte das Betriebsgelände der Fa. Rud. Sack zum Karl-Heine-Kanal in Leipzig-Lindenau.
 

z. Zt. kein öffentlicher Gebrauch des Straßennamens dieses Weges entlang des Karl-Heine-Kanals

(Im Dezember 2000 beschloss der Leipziger Stadtrat, dass die in Plagwitz gelegene bisherige Fröbelstraße ab April 2001 den Namen Rudolph-Sack-Straße tragen wird.)


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